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Die Homöopathie kann auf drei Arten praktiziert werden.

1. Symptomatisch. Das heißt, bei Kniegelenksarthrose wird ein homöopathisches Mittel gegen Kniegelenksarthrose verabreicht. Das ist universitäres medizinisches Gedankengut und nach Hahnemann nicht mit der Homöopathie vereinbar. Nach Hahnemann ist damit die Psora als Grundkrankheit nicht heilbar.

2. Konstitutionell oder individuell. Das heißt, bei der Kniegelenkarthrose eines Menschen werden auch alle anderen physischen und psychischen Besonderheiten berücksichtigt. Einschliesslich Vorlieben, Abneigungen, Ängste, Persönlichkeitsmerkmale, Empfindsamkeit auf Wetter, Geruch, sonstige äußere Einflüsse. Aufgrund aller Merkmale dieses einen individuellen Menschen wird ein Mittel ausgesucht und verabreicht. Nach Hahnemann ist damit die Psora als Grundkrankheit nicht heilbar.

3. Die miasmatische Homöopathie berücksichtigt sowohl die körperliche Symptomatik und die individuellen Besonderheiten des Menschen einerseits als auch die Stellung des Menschen zu sich, zu seiner Umwelt und die der Umwelt auf den betroffenen Menschen. Die miasmatische Homöopathie sieht den Menschen nicht nur als Individuum, was einer egozentrischen Denkweise entspricht, sondern auch als Teil der Gesellschaft und der Menschheit, der er in seinem Leben auch angehört. Nach Hahnemann ist damit die Psora als Grundkrankheit heilbar. ("Die chronischen Krankheiten", Bd.1, S. Hahnemann)


Die miasmatische Homöopathie funktioniert übrigens auch bei Tieren hervorragend.


Der miasmatische Homöopath unternimmt nichts gegen Ihre Krankheit, sondern unternimmt alles für Ihre Gesundheit.